Der Wurm W32.Spybot hat sich in der Firmware eingenistet. Infiziert sind nur Ersatzteile, nicht fertig ausgelieferte Server. Die betroffenen Teile sind inzwischen aus dem Vertrieb genommen.
Sie ermöglicht Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Der Fehler besteht in der Verarbeitung von .LNK-Dateien. Die Schwachstelle betrifft alle unterstützten Windows-Versionen.
Je mehr Traffic ein Dienst verursacht, desto höher sollen die Gebühren ausfallen. Besonders Filmstudios, Google und Apple sind dem Manager ein Dorn im Auge. Mit seiner Forderung stellt sich Obermann gegen die Netzneutralität.
Die Software steht im Beta-Portal Microsoft Connect zum Download bereit. Neu ist Integration mit dem Internet Explorer und der Windows-Firewall. Eine überarbeitete Engine soll für bessere Erkennungsraten und eine höhere Geschwindigkeit sorgen.
Das Browser-Update beseitigt insgesamt 14 Schwachstellen. Acht davon ermöglichen das Ausführen von Schadcode. Zehn der in Firefox entdeckten Fehler betreffen auch die E-Mail-Anwendung.
Die Sicherheitsfunktion soll in der nächsten Windows-Version der PDF-Software enthalten sein. Sie wird noch für dieses Jahr erwartet. Für Mac OS X ist das Feature nicht geplant.
Websites mit einem VeriSign-SSL-Zertifikat werden einmal am Tag gescannt. Nach einem Malware-Fund ruht das Zertifikat. Der Administrator wird per E-Mail benachrichtigt.
Die Malware nutzt unter anderem eine Schwachstelle in Windows 7 Enterprise Edition aus. Sie verbreitet sich über USB-Geräte. Betroffen sind Programme von Infrastrukturunternehmen, zum Beispiel von Kraftwerken.
In Deutschland und Rumänien wurden insgesamt neun mutmaßliche Mitglieder verhaftet. Sie stehen unter dem Verdacht des banden- und gewerbsmäßigen Computerbetrugs sowie der Fälschung von Zahlungskarten. Der Schaden liegt im sechsstelligen Bereich.
Für die Basisdaten hat der Sicherheitsanbieter 500 Unternehmen interviewt. Die Teilnehmerangaben stehen anschließend anonymisiert ebenfalls zur Verfügung. Erstes Ergebnis: 40 Prozent der KMUs wissen nicht, ob ihr Backup funktioniert.
Sandra Kreuch, Mutter von 4 Kindern (Zwillinge 10 Monate, Sohn 6 Jahre, Tochter 10 Jahre), steht Ihnen mit Rat & Tat rund um das Thema "Babys / Kinder" zur Seite.
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