Seit kurzem haben wir auf unserer Homepage die Mitarbeiter- und Bewerberdatenbank als festen Bestandteil unseres Webauftritts integriert. Kunden und Personal suchende Unternehmen können aus der steig wachsenden Anzahl von veröffentlichten Profilen unserer Mitarbeiter und Kandidaten kritisch auswählen und selektieren. Bei Interesse geben wir gerne weitere Informationen über die Mitarbeiter bzw. Kandidaten preis und nach Rücksprache können Vorstellungstermine vereinbart werden.
BZA 07.05.2009 // Im März 2009 lag die Zahl der Zeitarbeitnehmer in Deutschland bei rund 520.000. Dies ergab die Hochrechnung der Ergebnisse aus der April- Befragung des IW-Zeitarbeitsindex im Auftrag des Bundesverbands Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. (BZA). Damit beschäftigten die Unternehmen der Branche knapp 26.000 Zeitarbeiter weniger als im Vormonat, was einem Rückgang von 4,8 Prozent entspricht. Der Anteil der Zeitarbeiternehmer an allen Erwerbstätigen lag damit im März bei 1,3 Prozent.
Der heute in der Financial Times Deutschland veröffentlichte Artikel "Bundesagentur frisiert ab sofort Arbeitslosenstatistik" ist irreführend. Die Überschrift erweckt den Eindruck, die Bundesagentur für Arbeit (BA) fälsche Zahlen. Die Tatsachen sehen anders aus: Die Erfassung von Arbeitslosen ist gesetzlich vorgeschrieben. Grundlage sind die Vorschriften im Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III). Danach gelten unter anderem Teilnehmer an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen nicht als arbeitslos (§ 16 Abs. 2).
"Auch auf dem Münchner Arbeitsmarkt kommt jetzt der konjunkturelle Abschwung zwar langsam, dennoch unübersehbar, an. Die Veränderungen zeigen sich momentan noch moderat. Zwei wichtige Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich jedoch negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg und die Arbeitskräftenachfrage ging weiter zurück. Allerdings hat Kurzarbeit dem weiterhin stabilisierend entgegengewirkt. Mit unseren arbeitsmarktpolitischen Instrumenten mildern wir stärkere negative Auswirkungen noch ab", beschreibt Bernd Becking, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur München, die aktuelle Situation.
"Die Rezession der deutschen Wirtschaft wirkt sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt aus. Die Arbeitslosigkeit ist für einen April ungewöhnlich schwach zurückgegangen. Allerdings hat vor allem die starke Nutzung der Kurzarbeit die Beschäftigung und damit den Arbeitsmarkt insgesamt stabilisiert und Schlimmeres verhindert.", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
Bundesagentur für Arbeit legt Finanzbericht für das erste Quartal 2009 vor. Die weltweite wirtschaftliche Talfahrt mit massiven Einbrüchen im Außenhandel, bei Aufträgen, Investitionen und Beschäftigung hat den deutschen Arbeitsmarkt voll erfasst und wirkt sich inzwischen auf die Finanzlage der Arbeitslosenversicherung aus. In den ersten drei Monaten des Jahres 2009 waren über vier Milliarden Euro an Ausgaben, die die Bundesagentur für Arbeit (BA) für Arbeitslosengeld und die anderen Leistungen der Arbeitsförderung bestritt, nicht durch entsprechende Einnahmen gedeckt, sondern mussten aus der Rücklage der BA finanziert werden.
Nachdem sich die Koalition bislang nicht auf einen Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche verständigen konnte, befürchtet der Bundesverband Zeitarbeit (BZA), dass daraus nun ein imageschädigendes Wahlkampfthema erwächst. BZA-Hauptgeschäftsführer Ludger Hinsen erklärt hierzu: "Die bisherige Tarifsituation ermöglicht wettbewerbsverzerrende Dumpinglöhne. Wenn die Koalition diesen Zustand nicht beendet, könnte das Thema im Wahlkampf ausgeschlachtet werden - was sich schon jetzt abzeichnet. Dies würde jedoch das Ansehen der Zeitarbeit schädigen, die zum Großteil wesentlich bessere Tarife bietet.
"Zeitarbeit ist prekäre, schlecht bezahlte und unsichere Beschäftigung." Hinter Zeitarbeit stehen ausschließlich sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse. [*]Zeitarbeit unterliegt vollständig dem allgemeinen deutschen Arbeitsrecht. So gibt es etwa kein spezielles Kündigungsrecht nur für die Zeitarbeitsbranche. [*]Die Bezahlung von Zeitarbeitnehmern basiert zu 100 Prozent auf eigenen Tarifverträgen für die Zeitarbeitsbranche - in der Regel abgeschlossen zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften. [*]Das niedrigste BZA-Einstiegsgehalt für Ungelernte liegt bei 7,38 pro Stunde (Entgeltgruppe 1/West), begehrte Controller können 75.000 Euro im Jahr und mehr verdienen. [*]Zeitarbeit steht für die gesamte Fülle des Arbeitslebens: Hilfsarbeiter, Schlosser, Buchhalter, Ingenieure oder IT-Experten.
Rund 1,6 Millionen Beschäftigte haben sich im Jahr 2008 an Arbeitskämpfen beteiligt. Dies sind etwa eine Million Streikende mehr als im Jahr zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung in seiner neuen Arbeitskampfbilanz für 2008. Dagegen war das Streikvolumen, ausgedrückt in der Zahl der Streiktage, 2008 rückläufig. Nach vorsichtiger Schätzung des WSI fielen durch Arbeitskämpfe einschließlich Warnstreiks 2008 etwa 542.000 Arbeitstage aus. Das sind 25 Prozent weniger als 2007, als das Arbeitskampfvolumen bei zirka 725.000 Streiktagen lag. "Die gegenläufige Entwicklung zeigt: 2008 war ein Jahr mit intensiven Arbeitskämpfen, die überwiegend als Warnstreiks geführt wurden: Es gab relativ kurze Streiks mit vielen Beteiligten. Das spricht für das hohe Mobilisierungspotenzial in den Tarifrunden", sagt WSI-Arbeitskampfexperte Dr. Heiner Dribbusch.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit noch im Sog des weltweiten Abschwungs. Nach einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] 2,1 % im vierten Quartal 2008 deuten die Indikatoren darauf hin, dass sich die Abwärtsbewegung im ersten Quartal 2009 eher noch etwas verschärft hat.
Sandra Kreuch, Mutter von 4 Kindern (Zwillinge 10 Monate, Sohn 6 Jahre, Tochter 10 Jahre), steht Ihnen mit Rat & Tat rund um das Thema "Babys / Kinder" zur Seite.
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