In Privatbädern werden immer öfter bodengleiche, geflieste Duschen eingerichtet. Sie sind bequem und bieten auch für die Raumgestaltung zahlreiche Möglichkeiten. Doch wie kann (nicht nur) das SHK-Handwerk an diesem ständig wachsenden Markt teilhaben? Ein neuer Leitfaden vom Fachverband SHK NRW und von Dallmer zeigt, worauf besonders zu achten ist.
Mieter zahlen in Deutschland durchschnittlich 2,16 Euro pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen, kann die so genannte zweite Miete bis zu 2,91 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2008 vorgelegt hat. Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller Kosten 2.793,60 Euro im Jahr 2008 nur an Betriebskosten aufgebracht werden. Das sind 4,7 Prozent mehr als noch im Abrechnungsjahr 2007.
Am 1. März 2010 tritt ein neues Wasserhaushaltsgesetz (WHG) des Bundes in Kraft. Dieses löst das bisherige WHG ab, das seit dem 1. März 1960 galt und mehrfach novelliert wurde. Wesentliche Neuerung: Viele Sachverhalte, deren Regelung bisher den Ländern vorbehalten war, können/müssen nun bundeseinheitlich gestaltet werden. Dies verspricht Vorteile für alle Akteure in der Wasserwirtschaft, erleichtert die Umsetzung europäischen Rechts in Deutschland und sollte zur Schaffung bundeseinheitlicher Standards im Umweltschutz beitragen.
Die Bereitung von Warmwasser ist deutschen Haushalten viel wert: Je nach dem eigenen Verbrauch liegen die Kosten bei 8 bis 20 Prozent des gesamten Energieverbrauchs einer Familie und damit nach der Heizung auf Platz 2. Doch der Warmwasserverbrauch und seine Kosten hängen extrem von den Gewohnheiten des Einzelnen ab. Grund genug sich einmal Gedanken darüber zu machen, welche Warmwasserbereitung die Richtige für das eigene Verbrauchsverhalten ist und so teils deutlich die Kosten zu senken.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitgeteilt hat, haben im Jahr 2007 die Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland 3,6 Milliarden Kubikmeter Trinkwasser an Haushalte und Kleingewerbe abgegeben. Diese Menge entspricht einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 122 Litern pro Tag. Damit setzte sich der langjährige Trend zur Reduzierung des Wasserverbrauchs weiter fort. Im Jahr 2004 verbrauchte jeder Einwohner in Deutschland noch durchschnittlich 4 Liter pro Tag mehr. Im Vergleich zum Jahr 1991 hat sich der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch um 22 Liter reduziert. Insgesamt waren 99,2% der Bevölkerung im Jahr 2007 an die öffentliche Trinkwasserversorgung angeschlossen.
Trinkwasser kann sich durch Kontakt mit falschen Werkstoffen, Stagnation oder Erwärmung unzulässig verändern. Durch fachgerechte Installationen und den korrekten Betrieb von Trinkwasseranlagen lässt sich diesem Risiko wirkungsvoll vorbeugen. Dass dies auch noch wirtschaftlich ist, thematisiert die neue Fachbroschüre "Planen Sie mit Viega die reine Trinkwassergüte: Intelligent. Wirtschaftlich" von Viega.
Bleihaltiges Wasser ist vor allem für Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere nicht geeignet. Seit Jahrzehnten ist bekannt: Blei ist gesundheitsschädlich. Dennoch sind Wasserleitungen aus Blei in vielen Altbauten noch weit verbreitet. Die Folge können erhöhte Bleikonzentrationen im Trinkwasser sein, teilweise sogar über dem ab 2013 in Kraft tretenden Grenzwert von 10 Mikrogramm Blei/Liter Trinkwasser (µg/L). Es gibt deutliche Hinweise, dass knapp 3 Prozent der Haushalte mit 3- bis 14-jährigen Kindern diesen künftigen Grenzwert nicht einhalten. Dies zeigt jüngst der Kinder-Umwelt-Survey des Umweltbundesamtes (UBA).
Ein Großteil des Frischwassers kommt nicht bei den Verbrauchern an, sondern strömt durch Löcher aus den Leitungen hinaus und versickert ungenutzt im Boden. Ein neuer, kostengünstiger Sensor soll diese Lecks nun finden. Zur Zeit laufen erste Tests im italienischen Pisa.
Deutschlands Einwohnerzahl schrumpft - und das hat Konsequenzen! Setzten Kommunen und Abwasserverbände in der Vergangenheit häufig auf den Bau von Großkläranlagen, sind heute kleine, dezentrale Lösungen in vielen Regionen das Gebot der Stunde. Doch eine schwer überschaubare Informationslage macht es Hausbesitzern, Behörden und Verbänden nicht leicht, die richtigen Wege einzuschlagen. Das soll jetzt anders werden: In einem zweijährigen Förderprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) unter Federführung des Prüf- und Entwicklungsinstituts für Abwassertechnik (PIA) an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen wurde ein neuartiges Beratungs- und Informationszentrum aufgebaut.
Intelligente Haustechnik hilft dabei, den Energie- und Wasserverbrauch wirksam zu senken. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat die wichtigsten technischen Sparmaßnahmen zusammgefasst.
Sandra Kreuch, Mutter von 4 Kindern (Zwillinge 10 Monate, Sohn 6 Jahre, Tochter 10 Jahre), steht Ihnen mit Rat & Tat rund um das Thema "Babys / Kinder" zur Seite.
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