Über hohe Heizkostenabrechnungen schimpfen viele. Dagegen helfen können vor allem eine effiziente Heizungsanlage und gute Wärmedämmung. Auch wer mit Hilfe von Heizkörperthermostaten die Zimmertemperatur etwas reduziert, spart mit jedem Grad weniger zwischen 6 und 8 Prozent Heizkosten.
Angesichts drastisch steigender Ölpreise macht sich die Investition in neue Technik immer schneller bezahlt. Auch wer wegen des Kostenaufwands und der Lärm- und Schmutzbelastung vor der Erneuerung der kompletten Heizungsanlage zurückschreckt und keinen Gasanschluss hat, kann allein schon mit einem neuen Ölbrennwertkessel seinen Verbrauch deutlich senken. Da Brennwertkessel zusätzlich die im Abgas enthaltene Wärme nutzen, indem sie den Wasserdampf so weit abkühlen, dass er kondensiert und dabei Wärme für die Raumheizung abgibt, haben sie einen bis zu 40 Prozent höheren Nutzungsgrad.
Überall im Haus wird Energie benötigt, zum Beispiel Strom für Waschmaschine, Fernseher oder Beleuchtung, aber auch Erdgas oder Heizöl für warmes Wasser und beheizte Räume. Wofür wird aber wieviel Energie benötigt?
Wie das Wetter draußen, so hat auch das Klima in Innenräumen einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Das Innenraumklima wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst: Neben der Luftfeuchte und -geschwindigkeit entscheidet vor allem die Oberflächentemperatur der Umschließungsflächen wie Wände, Decken und Fenster, ob man sich in einem Raum behaglich fühlt. Denn auch in einem warmen Raum empfindet man beispielsweise vor einer kalten Fensterfläche einen unangenehmen "Zug". Nach Angaben der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. empfiehlt das Umweltbundesamt für die verschiedenen Wohnbereiche unterschiedliche Raumtemperaturen:
Das World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) gründet eine Allianz aus weltweit führenden Unternehmen, um Gebäude so zu planen und zu bauen, dass sie keine Energie aus externen Stromnetzen benötigen, kohlenstoffneutral sind und zu angemessenen Marktpreisen gebaut und betrieben werden können.
In wenigen Minuten wissen Sie, ob die Heizungspumpen Ihres Hauses ein Stromfresser sind. Optimal eingestellte Pumpen sparen Geld und Energie. Testen Sie, wie viel Sie sparen, wenn Sie die Pumpen besser regeln oder austauschen.
In nur zehn Minuten überprüfen Sie hier die Energiebilanz Ihres Gebäudes. Sie erfahren, welche Fördermittel Sie nutzen können und ob eine Modernisierung wirtschaftlich ist. Dieser Ratgeber ersetzt keine Vor-Ort-Beratung durch Fachleute.
Sandra Kreuch, Mutter von 4 Kindern (Zwillinge 10 Monate, Sohn 6 Jahre, Tochter 10 Jahre), steht Ihnen mit Rat & Tat rund um das Thema "Babys / Kinder" zur Seite.
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