Fassaden und Dachdeckungen aus Metall werden in der modernen Architektur, nicht nur im Industriebau, regelmäßig verwendet. Sie bieten viele Gestaltungsmöglichkeiten sowie konstruktive und bauphysikalische Vorteile, bergen aber auch eine Reihe von Risiken.
Stahl ist vielfach der Werkstoff der Wahl, wenn es um nachhaltiges Bauen im Industrie- und Gewerbebau geht. Die neu erschienene Dokumentation "Leichtbausysteme aus Stahl für Dach und Fassade" zeigt, wie mit Bausystemen aus Stahl energetisch optimierte Dächer und Fassaden wirtschaftlich realisiert werden können.
Kupfer hat eine lange Tradition im Bauwesen. Bereits die alten Ägypter setzten Kupferrohre als Wasserleitungen ein. Im europäischen Kirchenbau entstanden vor über 700 Jahren die ersten Kupferdächer. Doch das rote Edelmetall kann viel mehr. Wie vielfältig der Werkstoff Kupfer heute ist, zeigt die Broschüre "12 gute Gründe für Kupfer und KME", die von der KME Germany AG & Co.KG in Osnabrück herausgegeben wird.
Wenn der Herbst wieder Regen, Wind und sogar Sturm bringt, sind Stahldachpfannen eine echte Alternative zu traditionellen Dachdeckungen. Sie gelten als belastbar, langlebig und leicht zu montieren, bieten zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und trotzen auch heftigsten Stürmen.
Vor 22 Jahren erhielt eines der ungewöhnlichsten und schönsten Gebäude Österreichs 10 Jahre nach seiner Errichtung eine komplette Umhüllung aus Titanzink von Rheinzink. Errichtet wurde dieser in Architekturkreisen weltweit bekannte "Mehrzwecksaal der Grazer Schulschwestern" 1977 aus Spritzbeton (sieheGoogle-Maps). Zu der ungewöhnlichen Form sagt ihr Architekt, Prof. Domenig: "In den Allgemeinregeln der Architektur heißt es, dass ein vielfach zu nutzendes Gebäude zwangsläufig eine neutrale Hülle bzw. eine neutrale Aussage zur Folge hat. Bei der Planung wurde der konsequente Versuch unternommen, einen speziell gestalteten, bewusst und persönlich geformten Körper bzw. Raum zu schaffen, ohne die gewünschte vielfältige Nutzung einzuschränken."
Überraschend anders präsentiert sich das neue Freizeit- und Schwimmzentrum "Les Thermes" im luxemburgischen Strassen - Bertrange (sieheGoogle-Maps). Die elliptische Form ähnelt einem Raumschiff, das unvermittelt in der Landschaft auftaucht. Seine markante Formgebung - geplant von der ArchitektengemeinschaftJim Clemes,Witry & Witry sowieHermann & Valentiny et Associés - wirkt futuristisch und macht zugleich neugierig auf mehr.
Stahl ist der Schlüssel für viele neue Bauwerksgenerationen. Das vollständige Recycling am Ende der Nutzungsdauer ohne Qualitätsverlust kennzeichnet Stahl als regenerativen Baustoff. Auch im Verbund und Zusammenwirken mit anderen Baustoffen ist er nahezu unersetzlich. Die Bedeutung von Stahl wird in Zukunft vermutlich noch zunehmen. Denn um die von der Politik angestrebten Umweltziele zu erreichen und das nachhaltige Bauen voranzutreiben, werden an Bauprodukte und Bauweisen immer strengere Anforderungen formuliert, für die der Baustoff Stahl vielfältige Lösungen bietet. Hierüber können sich Besucher der BAU in München vom 17. bis 22. Januar 2011 in Halle B2 informieren.
Ein trockenes Dach über dem Kopf, unabhängig von Wetter und Bauphase, wünscht sich jeder. Die vorhandenen Normen und Fachregeln stellen dabei nur Mindestanforderungen, genügen aber nicht mehr, wenn Standortbedingungen, bauliche Durchbildung oder gehobene Ansprüche der Dachgeschossnutzer ins Spiel kommen.
Dachbaustoffe belegen auf der BAU 2011 die komplette Halle A3. Die Industrie will dort ihr ganzes Repertoire zeigen - von der einzelnen Pfanne über Dachfenster und Dachentwässerung bis hin zu Flachdächern und vollständigen Solardächern. Ganz besonders im Trend: solarthermische Dachanlagen sowie gestalterische Lösungen, deren Farbgebung "an den Charme mediterraner Dächer" erinnert, so der Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie.
Sandra Kreuch, Mutter von 4 Kindern (Zwillinge 10 Monate, Sohn 6 Jahre, Tochter 10 Jahre), steht Ihnen mit Rat & Tat rund um das Thema "Babys / Kinder" zur Seite.
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