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Forum - http://www.hasenchat.de/forum


http://www.hasenchat.de/forum/
Einträge: 15
Kategorie: Gesellschaft  
hinzugefügt am: 03.07.2008 - 01:15:41
zuletzt aktualisiert: 31.01.2011 - 02:10:17


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Qualitäts Update 10.01.2011

Ab sofort werden Smilie Grafiken nicht mehr Angeboten im Chat. Die Smilies waren als Aufwertung von Texten gedacht. Leider muss man sagen das dies in vielen Fällen einfach nicht der Fall war. Beispiele 1: Man kommt in den Chat und wird Angeflüstert mit einem Tanz Smilie. Was soll man davon halten ? Freut sich der User mich zu sehen oder will er mir auf der Nase Herumtanzen ? So kann man aus diesem Beispiel schon die Zweideutigkeit sehen. Was will der User eigentlich mit dem Smilie sagen ? Ein einfaches Hallo ist zu Begrüssung immer noch das Beste Beispiel 2 : Man ist im Chat und sieht vom Bildschirmanfang bis Bildschirmende nur Smilies und keinen Text. Mehrere User schreiben keinerlei Text sondern es kommen nur noch Smilies ohne Text. Wie doof ist das denn ? Beispiel 3 : Manche User schreiben fast keinen Text sondern posten nur Smilies. So was finde ich dann nicht Fair. Natürlich können Admins bestimmten Usern die Smilies abschalten. Dies macht aber auch keinen Sinn wenn User sie unter Einstellungen wieder einschalten können. Nur artet dies auch in ewigen Diskusionen aus. Deshalb wird die Regelung das es keine Smilies mehr gibt ab heute für alle User gemacht. Egal welches Level Dies Entlastet den Chat Betrieb. Da keine Grafiken mehr Übertragen werden sondern nur noch Text. Davon haben alle was. Denn damit geht die Ladezeit um einiges Schneller und auch Server Fehler die im Zusammenhang mit Smilies stehen werden durch dieses Update gelöst.



Eintrag vom: 08:46:45 - 10.01.2011
Motorsportmanager

http://www.motorsportmanager.de Die neue Saison startete am 01.01.2011. Anmeldungen sind jederzeit möglich. Der Motorsportmanager ist ein kostenloses Browsergame für jung und alt. Es bietet verschiedene Aspekte vom Motorsportteams. Man muss sowohl gut mit Geld auskommen als auch das richtige Händchen für die Taktik haben. Eine Saison dauert 2 Monate 19 Rennen pro Saison Live Rennen Live Fahranweisungen geben Interessantes Ligensystem 15 verschiedene Wagenteile 3 Mitarbeitergruppen Komplexes, nicht lineares Entwicklungssystem Individuelle Streckencharakteristika Realistische Reifenperformance Steige ein und fahr auf der Überholspur!



Eintrag vom: 14:27:06 - 04.01.2011
Chat Radio

Es ist wieder mal soweit. Wie schon 2007 laufen derzeit Diskussionen um dieses völlig überflüssige Chatradio. Wenn ich Radio hören will mache ich es mit einer gescheiten Anlage und sinnvollem Programm und nicht über den Chat mit unqualifzierten Möchtegernmoderatoren, die den Chat mit Werbung und Smilies zu spämmen. Also verbannt sie in einen Raum wo sie sich gegenseitig zududeln können.



Eintrag vom: 23:49:04 - 02.01.2011
Chat-Radio überflüssig?!

So, ich mal wieder... Mir gehen schon seit einiger Zeit die sogenannten MODs vom Chat-Radio auf den Geist. Ständig spamen die mit ihrer Werbung und den Tanzsmilies den Chat voll und animieren andere Chatter dazu, auch mit den Smilies den Chat vollzuspamen. Und in letzter Zeit scheinen diese Leute sogar gegen die Admins zu rebellieren.. Immerzu die Diskussionen, dass ein Chat-Radio-Raum ja unnötig sei und das die Smilies ja dazu da wären, dass man sie macht. Und wenn mal kein Admin da ist, wird sich darüber lustig gemacht. Ich bin dafür, dass für das Radio wenn überhaupt nur dieser eine Raum zur Verfügung steht und wenn nicht, dass das Chat-Radio sogar ganz abgeschafft wird. Scheinen ja eh nicht allzu viele Leute zu hören. Das Angebot an Web-Radios ist sowieso groß genug, dass ein Chat-Radio überflüssig sein sollte. Gruß Tobi



Eintrag vom: 22:04:29 - 02.01.2011
2011

Schon etwas älter dieser Text, aber treffend wie nie zuvor.... Träume zum Jahreswechsel: Ändern wird sich wohl nichts Von Max Bollinger, Betr. oec. HWV, Finanzberater Bollinger & Partner Internationale Treuhänder GmbH Wie immer, wenn ein Jahr zu Ende geht, macht man sich so seine Gedanken. Auch 2003 haben wir den deutschen Lesern dieser Verlagsbeilage wieder zahlreiche praktische Ratschläge geben können, wie Steuerfallen erkannt und Steuern optimiert werden. Diese Tipps sind unten anderem Resultat unserer Beschäftigung mit dem grauenhaften Steuerrecht dort. Die Klagen und Nöte unserer Mandanten habe ich zum bevorstehenden Jahreswechsel einmal für Sie zusammengefasst. Die letzte Ausgab des GlobalCapital in diesem Jahr ‘ schildert deshalb einen Traum, den Arbeitnehmer wie mittelständisch Unternehmer in Deutschland in diesen Tagen wohl träumen mögen, und stimmt nachdenklich. Deutschland. Mitten im Studium des umfangreichen Fragenkataloges, den mir das Finanzamt auf Grund der letzten Betriebsprüfung zugeschickt hatte, muss ich wohl eingeschlafen sein. Kein Wunder, es war schon weit nach 23.00 Uhr und ich hatte mich stundenlang durch Stapel jahrealter Belege, Schriftverkehr und Abrechnungen e quält, um wenigstens halbwegs plausible Antworten auf die teils unsinnigen, teils hinterhaltigen Fragen zu finden, die der Prüfer gestellt hatte. Gerade hatte ich noch darüber sinniert, wie viel unnötiger Schriftwechsel, zeitaufwendiges Steuerrechts-, Vertrags- und Aktenstudium, stundenlange Cespräche mit Kunden, Mitarbeitern, Banken dem Steuerberater Rechtsanwalten und anderen Beteiligten diese Schikane bereits ausgelöst hatte. Zum Arbeiten war ich seit Wochen nicht mehr gekommen. Seit mein Steuerberater mir klar gemacht hatte, dass das Finanzamt wegen des ungeklärten -Sachverhaltes auch die Steuerfahndung ein- schalten könnte, hatte ich nur noch Angst. Inmitten von Stenerbescheiden, Einspruchs- und Ablehnungsbegründungen, Aktenbergen über Gewerbesteuer, Kapitalertragssteuer. Grundbesitzabgaben, Sozialversicherungen, Berufsgenossenschaftsabgaben, Gewerbeaufsichtsamtsauflagen, Lohn- und Einkommensteuer- Richtlinien sowie diversen Steuerinformationen zu Aschreibungssätzen und Zinserträgen, zu Erbschafts- und Schenkungssteuer nebst Formblättern und Fragenkatalogen, Anlagen und Schriftverkehr zu steuerlichen Grundsatzurteilen sowie zu aktuellen Änderungen und Ergänzungen dazu fing ich an zu träumen. Gar nicht erst nachgedacht hatte ich darüber, dass es Sonntag war. Ich war ja für meinen Statt und seine Behörden nachts und an den Wochenenden Frontarbeit zu machen. Ich hatte einen wunderbaren Traum. In einer der üblichen, nur zur Unterhaltung von Medien und Öffentlichkeit scheinbar hart geführten Auseinandersetzungen im Deutschen Bundestag (ich glaube, es ging mal um die hoffnungslos maroden Staatsfinanzen) erschien plötzlich der Geist Ludwig Erhards am Rednerpult und hielt den Abgeordneten aller politischen Parteien eine phänomenale Standpauke: „ Was habt Ihr aus Deutschland gemacht?! “, donnerte die geisterhaft gewichtslose, dennoch gemütlich-füllig wirkende Erscheinung in den Plenarsaal. „ Ihr habt meine ehrlichsten Ideen verraten, ihr verfluchten Versager! Ich habe euch ein finanziell wohlgeordnetes, fleißiges und sicheres Deutschland hinterlassen. Auch wenn es gegen Ende meiner Kanzlerschaft kleinere Probleme mit dem Wirtschaftswachstum gab: Meine Vision vom ‚Wohlstand für alle‘ hatte sich erfüllt. Die Menschen hatten Arbeit und wussten, wofür sie arbeiteten. Unternehmer wie Arbeitnehmer hatten Jahr für Jahr mehr Geld in der Tasche. Vom Erwirtschafteten blieben ihnen in der Regel zwei Drittel zur freien Verfügung. Die Banken hatten genug Geld und konnten Kredite vergeben. Das Bankgeheimnis war sicher: Das Geld blieb im Lande. Steuerflüchtlinge waren nahezu unbekannt. Ebenso Schwarzarbeit. Warum auch fliehen oder sich strafbar machen? Der Steueranteil bei Löhnen und Einkommen lag bei 20 Prozent, der Höchststeuersatz bei 35 Prozent. Da konnte selbst die Schweiz nicht mithalten. Meine Steuergesetze waren zudem einfach und klar; eine Steuererklärung bestand aus wenigen Seiten und konnte von jedermann aus- gefüllt werden. Unternehmer wurden genauso respektiert und geachtet wie Politiker und Gewerkschafter:“ Der Geist Ludwig Erhards richtete sich auf. „ Wisst ihr eigentlich, was ihr diesem Land und seinen Menschen antut? ‘ fragte er mit bebender Stimme über die Köpfe der wie erstarrt dasitzenden Abgeordneten hinweg. „Ihr habt ein verlottertes, verkommenes politisches System gegenseitiger Abhängigkeiten geschaffen. Nichts bewegt sich mehr in Deutschland. Die Regierungen können nicht mehr regieren, die Oppositionen ergehen sich nur noch in inhaltsleere Kritik, und gemeinsam schielen alle auf die nächsten Wahlen. Dabei habt ihr das von den Menschen dieses Landes erarbeitete Vermögen für eure hirnlosen politischer Ziele verschleudert und verschleudert es noch. Ihr habt zugelassen. dass zwei Drittel aller Deutschen nicht mehr arbeiten, sondern hemmungs- und gedankenlos von dem lebt was das letzte Drittel der Bevölkerung erwirtschaftet. Und während ihr die einen zu Parasiten gemacht habt, habt ihr die wenigen, die das Sozialprodukt dieses heruntergekommenen Landes erarbeiten, zu Sklaven gemacht. Ihr nehmt den Arbeitenden über 80 % von dem, was sie sich erschuften, gnadenlos weg. Und nur um diese Ausbeutung zu verschleiern gebt ihr ihnen ein perfides System von Arbeitgeber- und Arbeitnehmer- Beiträgen, Abgaben, direkten und indirekten Steuern auf. Es ist doch nichts anderes als Sklaverei, wenn ein Arbeitnehmer die Hälfte seines Bruttoverdienstes, nämlich 20% Sozialversicherungsbeiträge und 30 % Steuern, unmittelbar abgezogen bekommt. Die 20 % Arbeitgeberanteil zahlt er in Wirklichkeit ja auch. Schließlich muss er diese Werte, genau wie die Kosten für die Unterhaltung seines Arbeitsplatzes, ebenfalls erwirtschaften; Keine Firma zahlt auf‘ Dauer drauf wenn sie Menschen beschäftigt. Und von dem Wenigen, was ihr ihnen übrig lasst, sollen die Menschen eine zusätzliche Altersversorgung aufbauen, weil ihr Politiker es auch noch geschafft habt, die staatliche Rentenversicherung zu ruinieren ? Es wird Aufstände geben, wenn den Leuten diese Zusammenhänge erst richtig bewusst werden. Es hat schon aus nichtigeren Anlässen Revolutionen gegeben!“ An dieser Stelle sprang der Bundeskanzler, der der Rede seines Amtvorgängers zunächst abwartend und wie immer diffus grinsend gefolgt war, mit hochrotem Kopf von seinem Sessel hoch. „ Das ist doch alles gar nicht wahr, Herr Kollege! “, schrie er aufgeregt zum Rednerpult hin. „ Wir schützen doch die Arbeitnehmer dieses Landes vor der Macht des Kapitals. Wir nehmen nur den ‘Besserverdienenden’ weg, was wir den Arbeitslosen und Minderbemittelten geben! “ Der alte Kanzler des Wirtschahsaufschwungs drehte sich nun langsam nach rechts, zur Regierungsbank hin. Seine Stimme klang drohend, als er seinem späten Nachfolger antwortete: „Ausgerechnet Sie wagen es also, ‚mich wirtschaftspolitisch belehren zu wollen? Ausgerechnet Sie! In einer unheiligen Allianz mit der Großindustrie, den Banken und Ihren Gewerkschaften haben Sie und Ihre grünen Gaukler dem deutschen Mittelstand das Rückgrat gebrochen. Mit einer unglaublichen Regelungswut haben sie immer neue sinnlose Gesetze erlassen und immer neue überflüssige Behörden geschaffen. Diejenigen, die über 80 % der Arbeitsplätze in diesem Land geschaffen haben, haben Sie gnadenlos ausgequetscht und ausgesaugt, von Ihren Finanzämtern und Behörden rücksichtslos verfolgen, von Arbeits- und Verwaltungsgerichten, Gewerbeaufsichtsämtern und Berufsgenossenschaften jagen, quälen. und gängeln lassen Während die internationalen Konzerne in diesem Land keine Steuern mehr zahlen, haben Sie die Lasten Ihrer verluderten Politik den kleinen und in mittleren Unternehmen aufgebürdet. Sie haben nicht nur die Arbeitnehmer; Sie haben auch den Mittelstand versklavt. Sie haben nichts, aber auch gar nichts von der sozialen Marktwirtschaft verstanden. Anstatt die Steuer wirklich zu senken, bauen Sie eine Schimäre nach der anderen auf. Anstatt ein investitionsfreudiges Klima zu schaffen, bauen Sie immer neue steuerliche Investitionshemmnisse auf. Sie haben ein wild wucherndes undurchsichtiges und unkontrollierbares Monstersystem an Bürokratismus aufgebaut, das sich von den Fleißigen, den Ehrlichen und Pünktlichen in diesem Land nährt. Dafür, und nur dafür geht das ganze Geld der Menschen drauf. Sie haben nur neue und sinnlose Gesetze erlassen. Allein seit Ihrer Wiederwahl schon wieder 442 und Tausende von Rechtsverordnungen dazu. Sie haben nur neue Steuern eingeführt. Und zahllose Abgaben, Beitragserhöhungen und Lasten dazu. Egal ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber; Sie haben diesem Land alle Kraft genommen und den Menschen den Glauben, dass es irgendwann einmal besser werden wird, dazu. Sie sind ein Gesetzeskanzler, ein Schuldenkanzler, ein Lügenkanzler. Sie sind ein hoffnungsloser Versager!“ Der Geist von Alt-Bundeskanzler Erhard wurde nun richtig wütend. Laut donnerte er den Bundeskanzler an: „Meine Regierung erzielte Steuerüberschüsse. Deutschland musste sich nicht verschulden, sondern konnte das von seinen Bürgern erarbeitete Geld sogar auf den internationalen Finanzmärkten anlegen. Bei mir waren die Rentenkassen prall gefüllt. Für 6 % vom Bruttolohn war allen Beitragszahlern eine lebenslange gute Rente sicher. Gut, ich habe den Menschen auch nicht immer die Wahrheit gesagt. Aber wie Sie die Leute heute betrügen und belügen schreit ja hier zum Himmel. Sie gewähren den Deutschen scheinbare Steuersenkungen, die in Wahrheit aber durch noch höhere Staatsschulden finanziert werden. Und alle hier im Plenum machen dieses grauenhafte Spiel auch noch irgendwie mit. Alle, die ihr hier sitzt, hofft doch, dass ihr abgewählt seid und längst eure Staatspensionen genießt, wenn eure Sklaven und ihre Kinder diese Schulden mit Zins und Zinseszins zurückzahlen müssen.“ Der alte Kanzler der sozialen Marktwirtschaft schien auf einmal größer zu werden. Seine Stimme hallte grollend durch den Bundestag: „Aber nein! Ich werde die weitere Versklavung und Ausbeutung dieses Landes durch feige, unfähige Politiker um! ihre Klientel nicht länger zulassen. Ich werde verhindern, dass ihr von Gott und allen guten Geistern verlassenen modernen Politiker den Reichtum und die Zukunft dieses Landes und seiner arbeitenden Menschen weiter verschleudert, während ihr euch selbst hemmungslos die Taschen voll stopft. Ich bin heute hier, um diesen Bundestag wegen Unfähigkeit aufzulösen. Ihre Pensionsansprüche sind hiermit ersatzlos gestrichen, meine Damen und Herren Abgeordneten. Sie haben auf der ganzen Linie versagt. Sie können nach Hause gehen. Für immer!“ Die Sonne schien auf meinen Papierbeladenen Schreibtisch, als ich aufwachte. Ich fühlte mich normalerweise immer wie gerädert, wenn ich am Schreibtisch eingeschlafen war. An diesem Morgen war das aber nicht so. Ich fühlte mich wie befreit, irgendwie glücklich. In diesem Sinne wünsche ich allen Forum-usern ein erfolgreiches und gesundes 2011.



Eintrag vom: 13:08:48 - 01.01.2011
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